Bodenpreis, Kaufpreisfaktor, marktübliche Bruttorendite
und Handänderungssteuer, für jeden Kanton nebeneinander. Für die
konkrete Adresse rechnen wir es durch.
Beispiele:
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Keine Anmeldung · Keine E-Mail nötig · Ergebnis sofort
26Kantone
3.0–4.9 %Bruttorendite-Spanne
20–33×Kaufpreisfaktor
150–4'200CHF/m² Wohnbauland
Nach Bodenpreis sortiert
Die Preistabelle.
Bodenpreis für Wohnbauland, Kaufpreisfaktor und
marktübliche Bruttorendite je Kanton, dazu die Handänderungssteuer,
die beim Kauf tatsächlich anfällt.
Bodenpreise, Kaufpreisfaktoren und Handänderungssteuer nach Kanton
Kanton
WohnbaulandCHF/m²
Kaufpreisfaktor× Jahresmiete
Bruttorenditemarktüblich
Handänderung% Kaufpreis
Zug ZG
4'200
32.3×
3.1 %
keine
Genf GE
3'500
33.3×
3.0 %
3.0 %
Basel-Stadt BS
2'800
29.4×
3.4 %
3.0 %
Waadt VD
1'800
28.6×
3.5 %
3.3 %
Basel-Landschaft BL
1'505
24.4×
4.1 %
2.5 %
Zürich ZH
1'500
30.3×
3.3 %
keine
Schwyz SZ
1'500
29.4×
3.4 %
keine
Luzern LU
1'200
27.8×
3.6 %
1.5 %
Nidwalden NW
1'100
24.4×
4.1 %
1.0 %
St. Gallen SG
1'000
24.4×
4.1 %
1.0 %
Aargau AG
950
25.6×
3.9 %
keine
Bern BE
900
25.0×
4.0 %
1.8 %
Obwalden OW
900
23.8×
4.2 %
1.5 %
Tessin TI
900
23.8×
4.2 %
1.4 %
Graubünden GR
800
25.0×
4.0 %
2.0 %
Freiburg FR
800
24.4×
4.1 %
3.0 %
Thurgau TG
800
23.8×
4.2 %
1.0 %
Schaffhausen SH
700
23.8×
4.2 %
keine
Solothurn SO
650
23.3×
4.3 %
2.2 %
Appenzell A. Rh. AR
600
22.7×
4.4 %
2.0 %
Appenzell I. Rh. AI
600
22.7×
4.4 %
1.0 %
Wallis VS
600
22.7×
4.4 %
1.3 %
Uri UR
550
22.2×
4.5 %
keine
Glarus GL
500
22.2×
4.5 %
keine
Neuenburg NE
500
21.7×
4.6 %
3.3 %
Jura JU
150
22.2×
4.5 %
2.1 %
Bodenpreise Stand 8.8.2026 · Renditeniveaus
Stand 8.8.2026 · Handänderungssteuer: typischer Satz für einen
MFH-Käufer inklusive üblicher Gemeindezuschläge.
Die wichtigste Zahl
Der Kaufpreisfaktor in dreissig Sekunden.
Kaufpreis÷Jahresmiete ohne NK=Faktor
Ein Haus mit 480'000 Franken Jahresertrag, angeboten für 12 Millionen,
handelt zum 25-fachen — also zu 4 Prozent Bruttorendite. Ob das teuer
ist, entscheidet die Zeile in der Tabelle oben, nicht das Bauchgefühl.
Warum nicht CHF pro m²
Bei Renditeliegenschaften wird der Ertrag bezahlt, nicht die
Fläche. Zwei Häuser mit gleicher Wohnfläche unterscheiden sich im
Preis leicht um die Hälfte, wenn eines langfristig untervermietet
ist. Der Quadratmeterpreis ist eine Kontrollzahl am Ende der
Rechnung, nicht ihr Anfang.
Warum der Boden separat steht
Er altert nicht, und er trägt die Baureserve. Wo die Zone mehr
Geschossfläche erlaubt als gebaut ist, wird ein Aufpreis bezahlt,
der im Ertrag gar nicht auftaucht — und der in einer reinen
Ertragsrechnung verloren ginge.
Was die Tabelle nicht weiss
Den Zustand Ihres Hauses, Ihre Mietverträge und Ihre Zone. Der
Kantonswert ist ein Mittel über sehr verschiedene Gemeinden; auf
der Parzelle kann er um mehr als einen Prozentpunkt danebenliegen.
Dafür gibt es die Adressabfrage.
Woher die Zahlen kommen
Methode und Quellen.
Eine Preistabelle ohne Herkunft ist eine Behauptung
im Tabellenformat. Deshalb steht hier, welche Zahl woher kommt und
welche interpoliert ist.
Bodenpreise
Amtliche Statistik der Kantone zu Wohnbauland, ergänzt um
kuratierte Kantonsmittel, wo keine laufende Serie publiziert wird.
Für 237 Gemeinden liegen eigene, datierte Werte vor.
Bruttorenditen
Publizierte Bandbreiten für Renditeliegenschaften als Anker,
verschoben durch laufend beobachtete Angebote. Die Tabelle
kennzeichnet, welche Werte publiziert und welche aus Ankern
interpoliert sind.
Kaufpreisfaktor
Kein eigener Datensatz, sondern der Kehrwert der Bruttorendite —
dieselbe Information in der Einheit, in der der Markt sie
ausspricht.
Handänderungssteuer
Typischer Satz für einen MFH-Käufer inklusive üblicher
Gemeindezuschläge, aus den ESTV-Dossiers. Kantone ohne Steuer
erheben Grundbuchgebühren und Notariatskosten.
Mietniveaus
Strukturerhebung des Bundesamts für Statistik, Neubezüge
bestehender Wohnungen, nach Zimmerzahl und Gemeindetyp.
Häufige Fragen
Fragen zu Preisen und Faktoren.
Was kostet ein Mehrfamilienhaus pro Quadratmeter?
Die Frage führt bei Renditeliegenschaften in die Irre. Bezahlt wird der Ertrag, nicht die Fläche: zwei Häuser mit je 1’000 m² Wohnfläche unterscheiden sich im Preis leicht um die Hälfte, wenn eines langfristig untervermietet ist. Der Quadratmeterpreis taugt als Kontrollzahl am Ende — in Schweizer Zentren liegt er bei 8’000 bis 14’000 Franken, auf dem Land bei 3’000 bis 5’000.
Wie hoch ist der Kaufpreisfaktor für ein Mehrfamilienhaus?
Der Faktor ist der Kehrwert der Bruttorendite. Drei Prozent entsprechen dem 33-fachen Jahresmietertrag, vier Prozent dem 25-fachen, fünf Prozent dem 20-fachen. In Zürich und Zug wird das 28- bis 35-fache bezahlt, in ländlichen Gemeinden das 16- bis 22-fache. Die Tabelle unten zeigt das Niveau je Kanton; den Wert für Ihre konkrete Gemeinde erhalten Sie, indem Sie die Adresse eingeben.
Wo sind Mehrfamilienhäuser in der Schweiz am teuersten?
Am Zürichsee, in Zug und in den Städten Zürich, Genf und Zug selbst. Dort liegen die Bruttorenditen für Wohnliegenschaften unter 3 Prozent, was hohe Preise bei gleichem Ertrag bedeutet. Am günstigsten sind Gemeinden im Jura, im Wallis abseits der Tourismusorte und in Teilen des Kantons Bern.
Woher stammen die Preise?
Bodenpreise aus der amtlichen Statistik der Kantone, Mietniveaus aus der Strukturerhebung des Bundesamts für Statistik, Renditeniveaus aus publizierten Bandbreiten und laufend beobachteten Angeboten. Jede Zahl trägt ihre Quelle; wo für eine Gemeinde zu wenig Daten vorliegen, steht das dort statt einer erfundenen Zahl.
Wie oft werden die Zahlen aktualisiert?
Die Bodenpreise und Mietniveaus folgen den amtlichen Veröffentlichungen, also jährlich. Die beobachteten Angebote laufen fortlaufend ein. Das Datum der letzten Aktualisierung steht über der Tabelle.
Ist ein geforderter Preis fair?
Rechnen Sie den Kaufpreisfaktor: geforderter Preis geteilt durch den Jahresmietertrag ohne Nebenkosten. Liegt er deutlich über dem Wert Ihrer Gemeinde, zahlen Sie für etwas anderes als den Ertrag — Baureserve, Lage, Sanierungsstand. Manchmal zu Recht, oft nicht.
Der Kantonswert ist ein Mittel.
Für Ihre Parzelle rechnen wir mit der Zone, dem Baujahr, dem Lärm und
dem Leerstand Ihrer Gemeinde. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Diese Angaben müssen Sie nicht erfassen. MFHX liest sie aus dem Gebäude- und Wohnungsregister des Bundes, der amtlichen Vermessung und den Datensätzen von ARE, BAFU und BAV.
Wohl kein Mehrfamilienhaus. Das Gebäude- und Wohnungsregister kennt an dieser Adresse weniger als drei Wohnungen. MFHX ist auf Mehrfamilienhäuser ausgelegt. Ein- und Zweifamilienhäuser handeln als Eigenheime über Vergleichspreise, nicht über den Ertrag, und eine stimmige Bewertung ist hier nicht gewährleistet. Sie können trotzdem fortfahren.
Wie viele Wohnungen hat die Liegenschaft?
Für dieses Gebäude führt das Register keine Wohnungszahl. Bitte kurz angeben.
Wie gross ist die Wohnfläche insgesamt?
Die vermietbare Fläche aller Wohnungen zusammen. Eine Schätzung genügt.
m²
Wie ist der Zustand der Liegenschaft?
Der Zustand bestimmt die Bruttorendite, mit der Käufer rechnen, und damit den Preis.
Ihr Jahresmietertrag
Der Jahresmietertrag ist die Summe aller Netto-Mietzinsen pro Jahr, ohne Nebenkosten. Aus ihm und dem Kaufpreis ergibt sich die Bruttorendite in Prozent, die Kennzahl, mit der Mehrfamilienhäuser in der Schweiz gehandelt werden. Wohnen Sie selbst in einer der Wohnungen? Dann zählt auch deren Marktmiete. Setzen Sie unten das Häkchen, wir rechnen sie dazu.
CHF / Jahr
Jahresmietertrag, nettoCHF …
Marktschätzung
Oder am Regler ziehen: er startet bei der Marktschätzung dieses Hauses. Das helle Band ist das Marktniveau der Lage, die Raute unsere Schätzung.
Wie ist die Liegenschaft parkiert?
Plätze bringen eigenen Ertrag. Einstellplätze zählen mehr als Aussenplätze.
Wie viele Plätze, zu welcher Miete?
Plätze werden eigenständig bewertet, weil Käufer sie anders rechnen als Wohnraum. Die Vorgaben unten stammen aus dem Preisniveau Ihrer Gemeinde. Überschreiben Sie sie, wenn Sie es genauer wissen.
CHF / Mt.
—
Was trifft auf die Liegenschaft zu?
Mehrfachauswahl möglich. Trifft nichts zu, gehen Sie einfach weiter.
Gehört Ihnen auch der Boden?
Liegenschaften im Baurecht werden am Markt mit einem deutlichen Abschlag gehandelt.
Wann möchten Sie verkaufen?
Ihre Bewertung wird erstellt …
Ertragswert wird berechnet
Ihre Wertanalyse
Geschätzter Marktpreis
Grundlage: amtliche Register
—
Vergleichbare Objekte am Markt
Marktmieten im Umkreis
Bruttorendite
Entwicklungspotenzial (Baureserve)
Mietertrag p. a.
Preis je m² Wohnfläche
Preis je Wohnung
Erwerbsnebenkosten im Kanton
Geschätzter Wohnungsspiegel
Whg.
Geschoss
Zimmer
Fläche
Miete CHF/Mt.*
* Ansatz BFS-Strukturerhebung 2024 (Neubezüge), nach Lage und Zustand justiert. Die effektiven Mieten Ihrer Verträge können davon abweichen.
Rechtliche Grundlagen: Zonen, Gestaltungspläne, Baureglement
Bauliche Entwicklung in der Umgebung
Marktbewegung in der Gemeinde
Risiken aus den Katastern
Preisentwicklung der Gemeinde
Grundlagen aus den amtlichen Registern
Möchten Sie verkaufen?
Dann lohnt sich der zweite Blick. Wir prüfen, was Käufer für Ihre Liegenschaft heute tatsächlich bezahlen, und begleiten Sie bis zur Unterschrift. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Die Detailanalyse, von Menschen gerechnet
Wir prüfen Mikrolage, Vergleichstransaktionen und Sanierungspotenzial Ihrer Liegenschaft. Innert 24 Stunden erhalten Sie eine belastbare Preisempfehlung, diskret und ohne Verpflichtung.
Angefordert. Wir melden uns innert 24 Stunden mit der Detailanalyse.
Zur Einordnung. Die Werteinschätzung beruht auf den amtlichen Registern und Geodiensten der Schweiz sowie auf der laufenden Marktbeobachtung von MFHX. Sie ist eine indikative Bandbreite auf Basis der uns bekannten Angaben und ersetzt keine Verkehrswertschätzung nach SIA/SVKG. Die Bandbreite bildet ab, was gut vorbereitete Verkäufe über dem Richtwert erzielen. Für eine belastbare Preisempfehlung prüfen unsere Experten Ihre Liegenschaft persönlich: Mikrolage, Zustand, Mietverträge und Potenzial.